Konzertberichte

Rock meets Classic 201812.04.2018

Rock meets Classic 2018
11.04.2018
Tempodrom
Berlin

verfasst von Kalle


Hachja... es war mal wieder an der Zeit für einer der Konzertabende, die mittlerweile wirklich ein Ritual geworden sind. Rock meets Classic stand wieder an und natürlich musste ich da hin. Wo sonst erlebt man grandiose Musiker, mit tollen Sängern und einem fantastischem Orchester. Schon in meinen letzten Berichten, aus den letzten Jahren, habe ich dieses Konzept gelobt und ich tue dies auch weiterhin, weil es einfach grandios ist. Doch an diesem Abend waren ein paar Dinge anders, die am Ende zu einem sehr gemischten Eindruck führten. Die übertriebene Gänsehaut der letzten Male kam heute nur bedingt auf. Woran lag es?

Fange ich mal ganz zu Beginn an... die Einlasssituation war etwas verwirrend, da nur zwei Türen offen waren und die Schlange davor doch recht lang. Daher ging ich davon aus, entweder ist das Personal am Einlass krank und sie konnten nur mit so wenigen Leuten arbeiten oder es ist recht leer und sie wollten nicht mehr Türen aufmachen, als wie nötig wären. Erst hatte ich Panik, das ich mich dort auch anstellen dürfte und dann evtl. den Beginn verpassen könnte, da ich doch recht spät dieses Mal dran war. Zum Glück ging die Abholung der Karte recht flott und ich durfte über einen anderen Eingang ins Tempodrom. Drinnen traf ich dann schon auf die Gewinner der Tickets aus unserem Gewinnspiel und es wurde rasch noch ein Bierchen gezischt, bevor es dann zu den Plätzen ging. Und die waren echt gut. Schön über den Eingang zur Manage, mittlere Position, mit bestem Blick auf die Bühne und ich konnte meine Füße zur Treppe rausstrecken. Ich hatte auch keinen Kopf vor mir, so dass ich das Konzert schön beobachten konnte.

Das startete mit etwa zehn Minuten Verspätung, was jetzt kein Drama war. Es gab eine kleine Einleitung und Begrüßung vom Band und dann fielen die Vorhänge. Erster Blick von mir: Wie sah die Bühne in diesem Jahr aus und wer war wo positioniert. Da bekam ich erst einmal einen kleinen Schreck, denn ich vermisste einige bekannte Gesichter im Orchester, bis mir dann aufgefallen ist - es wurde ausgetauscht. Na hoppla! ABER... und das hab ich sehr begrüßt - Bernhard Wünsch war wieder der Dirigent. Zu Beginn von Rock Meets Classic hat er schon allein für große Unterhaltung gesorgt, weil er die Musik einfach lebt und liebt. Das spührt man in seiner Bühnenpräsenz. Mega, was der auch an diesem Abend wieder so mitgemacht hat. Dazu dann später mehr. Das Klavier und Keyboard von Jimmy standen wieder vom Publikum aus links und die Backgroundsänger dieses Mal komplett auf der rechten Seite. Dahinter das leicht dezimiert wirkende Rock Meets Classic Orchester. Da waren wirklich schon einmal mehr auf der Bühne... aber egal... wichtig ist ja, was die jungen Musiker abliefern.

An den Gitarren und am Bass hat sich Nichts geändert. Alex Beyrodt und Tom Naumann waren für die Gitarren zuständig, Kopf und Ideenhaber des Konzepts Mat Sinner am Bass und einzig am Schlagzeug gab es eine Umbesetzung. Dort saß Marko Duvnjak und drosch auf die Felle ein. Im Backgroundgesang hat sich auch nix geändert. Sascha Krebs und Allesandro Delvecchio sorgten für die tiefen Töne, Tiffany Kirkland, Kolinda Brozovic und Giorgia Colleluori waren die Damen für die hohen Klänge. Und der Auftakt war sehr vielversprechend.

Den Auftakt machte ein orchestralischer Start von "Whole Gotta Love", der dann mit Betreten der Band, auf der Bühne, überschwung zu einem fetten "Welcome To The Jungle". Sascha Krebs startete am Gesang und nach und nach durfte dann jeder einen Part singen. Alex hat sich zum Beginn verkleidet wir Slash und Jimmy hatte sein Markenzeichen ebenfalls wieder auf dem Kopf - seinen Zylinder. Der Sound war noch nicht ganz optimal, musste sich erst einpegeln. Und leider zeichnete sich schon jetzt ab, das von der Stimmung her, nicht viel gehen wird an diesem Abend. Immerhin... es waren nur wenige Smartphones oben. Das ist mal lobenswert zu erwähnen. Eine Neuerung folgte dann und die fand ich wirklich sehr gelungen. Als Einleitung zu den Stars des Abends gab es immer kleine Intros, die auf der hinteren Leinwand präsentiert und von der Band musikalisch begleitet wurden. Final gab es dann noch einmal den Namen von Mat Sinner genannt.

Der erste Gast war: Michael Sadler von Saga. Der Frontmann und Sänger ist seit der Gründung 1977 mit dabei und er stammt aus Wales. Das sollte man dazu erwähnen, weil einige die Flagge im Intro nicht erkannten und später noch Probleme hatten, ihn überhaupt sprachlich zu verstehen. Die Waliser haben ja einen sehr netten Akzent. Das war tatsächlich das Problem bei ihm. Man hat ihn einfach nur sehr schwer verstanden. Er lief auf der Bühne hin und her und versprühte gute Laune - nur der Funke wollte zunächst nicht überspringen. Er spielte gar am Keyboard und Klavier... es war ein echt schöner Auftakt. Doch leider gibt es hier ein Aber zu erwähnen, was aber nicht das Geschehen auf der Bühne betrifft. Ich bin ja ein sehr geduldiger Mensch und ich lasse Leute auch gerne quasseln, aber wenn ich auf ein Konzert gehe und es läuft eine ruhige Nummer, dann quatsche ich nicht ununterbrochen und lache mir ein Ast ab und störe dabei die Stimmung des Konzertes. Sorry an die Damen hinter mir, aber den Anranzer habt ihr euch vor Ort verdient. Ich hab mich dann nämlich dann umgedreht und sie mal kurz zurecht gewiesen. Danach war hinter mir Funkstille. Ich mein: Sind wir auf nem Konzert oder beim Kaffeeklatsch?!

Michael spielte zwei Lieder zum Beginn. "Wind Him Up" und "Humble Stance". Zu meiner Schande... die haben mir nicht viel gesagt. Und ich fand es auch nicht ganz so überzeugend, wie er aufgetreten ist. Es wirkte leicht runtergerattert. Nun... er hatte ja später noch einmal die Gelegenheit sich zu beweisen. Doch zuvor gab es noch weitere großartige Musiker. Einer von ihnen spielte nicht das erste Mal bei Rock Meets Classic mit. Schon 2013 war Eric Bazilian von The Hooters mit dabei. Damals schon einfach nur grandios. An diesem Abend eher etwas verhalten, auch wenn er mit überraschend guten Sprachkenntnissen aufwartet... der Funke kommt erst später. Musikalisch geht es direkt mit dem Klassiker "All You Zombies" los. Hach... was mag ich diesen Song und vor Allem dann, wenn er so schön episch klingt, wenn ein Orchester dazu spielt. Aber hey... wo war denn das Orchester zu hören? Das ging ganz schön unter und das nicht nur in diesem Moment. Das zog sich an manchen Stellen echt durch ganze Lieder. Eric selbst wirkte nicht ganz auf der Höhe. Ich hatte ja einmal bereits das Vergnügen ihn zum Interview zu treffen und seit da... naja... hat sich n bissel was getan. Gut... der Jüngste ist er auch nicht mehr, aber er weiß wie man für Unterhaltung und vor allem für Gänsehaut sorgt.

Denn mit "One Of Us" hat er eine grandiose Ballade geschrieben, die wirklich Gänsehaut bringt. Das ist super schön, was er dort mit seiner Stimme anstellt. Das Besondere hier in diesem Lied ist aber: Er singt es teilweise auf Deutsch. Das hat für ein Raunen gesorgt im Tempodrom, bei denen, die das noch nicht kannten. Dann gab es einen kleinen Gitarrenwechsel und er stand mit einer zweihalsigen Gitarre da. Es wurde "And We Danced" gespielt. Es war ein wirklich schöner Song und was macht Berlin? Sitzt da und schaut blöd in die Ferne. Nur wenige konnten sich erheben und haben wirklich getanzt. Das fand ich persönlich sehr schade. Okay.. ich selbst hab auch das Konzert über gesessen, mit der Begründung: Ich hab mir immer wieder Notizen gemacht.

Eine davon war die Leinwand betreffend. Ich meine jetzt nicht die linke und rechte Leinwand, welche mit Livebildern gefüttert wurde, sondern ich meinte die Leinwand, welche hinter dem Orchester hing. Die Intros zu den Musikern wirklich super gelungen und toll gemacht, doch wer hat die Animationen ausgewählt, welche während der Songs liefen? Klar.. in erster Linie achtet man darauf vielleicht nicht, doch meine Augen schweiften öfter da mal ab, weil es ja zur Gesamtstimmung zählte. Leider waren diese Loop-Animationen, die teilweise wie Bildschirmschoner wirkten, echt fehl am Platz. Da hätte man entweder die Livebilder besser zeigen können oder andere Animationen wählen können, die zur Stimmung der Lieder gepasst hätten. Im Gesamten fand ich das Lichtkonzept in diesem Jahr nicht so schön ausgereift und stimmig. Es war in keinem Fall schlecht, das möcht ich damit nicht sagen... aber war einfach nicht fesselnd genug und es hat hier und da wenig zu den Songs gepasst. Da war ich bisher Anderes gewohnt. Die junge Dame am Lichtpult hat sich aber Mühe gegeben.

Das tat dann auch der Tontechniker. Warum und wieso der Sound bei den folgenden Gästen plötzlich enorm besser wurde, ist mir noch ein kleines Rätsel, doch als die zwei Herren von Gotthard die Bühne betraten und ihre ersten Songs spielten, da war plötzlich Leben in den Boxen. Sound der Band und des Orchesters, gemeinsam mit der Stimme haben super harmoniert und das hatte richtig Wumms. Nic Maeder und Leo Leoni kamen aus der Schweiz mit nach Berlin und sorgten mit u.a. "Anytime Anywehre" gleich mal für klare Verhältnisse. Den Soundlevel konnte am Ende fast nur der "Headliner" halten. Während des Tracks schossen von Oben und Unten ein paar Nebelfontänen hervor, die ganz anständig gepasst haben. Mit "Heaven" spielten die Herren dann noch ihre zweite Nummerm die von Jimmy am Klavier eingeleitet wurde. Da kam mal wieder Gänsehaut hoch. So cool das dann auch war, so schnell war es dann auch schon wieder rum. Zwei Songs und plötzlich wurde umgebaut. Das ging relativ zügig und schon kam das Intro für die nächsten Gäste.

Dabei handelte es sich dann um Jesse Siebenberg und John Helliwell von Supertramp. Da hab ich mich richtig drauf gefreut, weil die mir tatsächlich auf meiner Liste fehlten. Ich hab ja so n kleinen Plan, welche Songs und Bands / Musiker ich unbedingt noch einmal live erleben möchte. Supertramp standen mit einigen Songs mit auf dieser Liste und siehe da... sie wurden gespielt. John, der für das Saxophon u.a. zuständig ist, wirkte recht steif. Er lächelte zwar viel und sah auch ganz fröhlich aus, doch auf der Bühne bewegt hat er sich recht wenig. Speziell bei den Parts wo er mit dem Saxophon tolle Melodien spielte, hätte ich mir etwas mehr Körperbewegung gewünscht, da dieses Instrument das ja auch hergibt. Vielleicht konnte er aber auch aufgrund der Mikrofonierung nicht wirklich nach links oder rechts ausweichen. Jesse Siebenberg ist der Sohn von Schlagzeuger Bob, der bis 2011 in der Band spielte. Er übernahm den Hauptgesang bei Songs wie "Breakfast in America" oder "The Logical Song". Und bei letzterem musste ich immer an Scooter denken, die ja ein Teil des Tracks mal in ihre Version gewandelt haben.

Ja gut... ich komm mal zurück zum Rock, bevor es zu Hyper Hyper wird. Normalerweise hätte jetzt ein Pause gefolgt, doch die blieb plötzlich aus. Das kam dezent überraschend, hatte ich mich doch mit ein paar Leuten noch für ein Bier in der Pause verabredet. Stattdessen folgte eine Vorstellung der Band, dieses Mal über die hintere Leinwand und ein großer Applaus für das Orchester. Im Übrigen... der Altersdurchschnitt dort wird nicht höher als 25 Jahre sein, abgesehen von Bernhard. Es ging also direkt in den zweiten Teil und damit wieder mit der gleichen Reihenfolge wie zu Beginn los.

Ich erspare euch jetzt die ganzen Feinheiten, weil das Gröbste hab ich bereits erwähnt und daher nur mal kurz ein Überflug, welche Songs noch kamen. Von Michael kamen noch "Only Time Will Tell" und "On The Loose". Eric brachte noch zwei meiner absoluten Lieblinge: "500 Miles" und "Johnny B". Bei "Johnny B" durfte vorher eine Geigerin den Track einleiten und Eric stieg dann mit dem markanten Flötensound ein. Da standen dann aber wirklich alle Haare, außer auf dem Kopf, und ich hab das so genossen. Allerdings... der Sound wieder sehr dumpf und das Orchester oft übertönt von Gitarren. Das änderte sich dann wieder prompt, als die Jungs von Gotthard u.a. mit "Hush" das Publikum aufgetaut haben. Endlich war mal Feuer in der Hütte und das Publikum stand weitesgehend. Die Jungs rocken einfach ab und begeisterten von der erste Note an. Das hat sogar dafür gesorgt, das eine Feuerfontäne ihren Dienst eingestellt hat. Hier saßen die Posen der Gitarristen und das war einfach nur ein Ohrenschmauß. Plöztlich stand Eric wieder auf der Bühne.

Er leitete mit seiner Mundharmonika den Song "School" von Supertramp ein, die dann ihr Set mit dem grandiosen Hit "Give A Little Bit" veredelten. Jetzt fühlten sich viele in ihre Jugend versetzt und tanzten und klatschten mit. Danach stellte Mat das Orchester noch einmal kurz vor und das spielte dann vor dem Finale den Soundtrack von "Fluch der Karibik". Kurz vor dem Songende trat Sascha mit zwei Sebeln auf die Bühne und duellierte sich mit Bernhard. Am Ende gewann Sascha das Duell. Und noch ein kleines Highlight gab es hier, denn Jimmy warf sich mit dem oben stehenden Trommelspieler immer mal wieder Drumsticks zu und das über die Köpfe der Orchesterkollegen.

Nun war es an der Zeit für den "Headliner" des Abends. Ich hab die Anführungszeichen bewusst so gewählt, weil er selbst mag es gar nicht, so in den Fokus gerückt zu werden. Die Rede ist natürlich von Francis Rossi von Status Quo. Der Techniker nahm das Tuch von seinem weißen Marshallverstärker und schon ging die Show los. Mit wieder dumpfen Sound gab es "Caroline", "Paper Plane" und "Down Down" zum Auftakt. Hier lohnte es sich mal einen Blick auf die Backgroundgesangscrew zu werfen. Immer wieder hatten sie kleine Choreos ausgearbeitet, so wie auch hier. Immer bei "Down Down" gingen sie in die Hocke und dann wieder hoch. Beim darauffolgenden "In The Army Now" salutierten sie bei der Textpassage. Francis selbst war eine Spaßkanone - aller erster Sahne. Was der mit dem Pubilkum gespielt hat und wie sie reagierten... das hat Spaß gemacht und brachte wieder Leben ins Tempodrom. Egal ob mitsingen, lustige Sprünge machen oder einfach die Musik genießen... das war typisch Francis - von der ersten Sekunde das Publikum im Griff gehabt und dabei noch fantastisch Musik gemacht.

Stimmlich war so oder so eine Granate. Der Mann ist einfach für die Bühne geboren. Es folgte, ein mir recht unbekannter Status Quo Song, nämlich "Burning Bridges". Und hier wieder ein Beispiel von schlechten Animationen auf der Leinwand. Wenn ich "Burning Bridges" höre, dann denke ich natürlich an - genau - brennende Brücken. Würdet ihr dann gerne eine Achterbahnanimation sehen, die plötzlich in ein Chaos aus roten Leuchtfäden übergeht und dann wieder von Vorne startet? Ich will da was sehen, was ich mehr mit dem Song in Verbindung bringe. Der geht zwar flott ab und lässt Berlin tanzen, aber so richtig... naja mit Achterbahn hat das nix zu tun.  

Und dann war auch schon fast wieder Ende. Nach gut 2 1/2 Stunden kamen noch einmal alle Musiker und Gäste auf die Bühne und das Finale stand vor der Tür. "Rockin´ All Over The World" wurde gespielt und am Ende feuerte man noch ein paar Luftschlangen ins Publikum. Nette Sache, die einen guten Abend abrundet. Ich hab mich dann noch mit einigen Kollegen, unseren Gewinnern und anderen Besuchern unterhalten und alle haben die gleiche Meinung geteilt: Der Sound war recht dumpf und das Orchester oftmals einfach von den Gitarren übertönt. Da ein Tipp an den lieben Soundmann: Weniger Fußball schauen während der Show. Dann wäre der Fokus vielleicht woanders gewesen. Mir hat die Musikerauswahl gefallen, die Songauswahl war schön, auch wenn u.a. "Whatever You Want" gefehlt hat, und das Gesamtkonzept von Rock Meets Classic. Die kleinen Veränderung, die gemacht wurden, fand ich zum Teil sehr schön, gerade was die Einleitungen zu den Musikern angeht und das die Pause weggefallen ist... das kann gerne so bleiben. Für 2019 wünsch ich mir allerdings klareren Sound - speziell das man das Orchester auch wieder mehr hört und bitte andere Animationen oder gar keine. Dann lieber wirklich mehr auf Lichtshow und Emotionen setzen, als das man Bildschirmschoner zeigt.

Der Dirigent muss bleiben, genauso wie die Band und die Backgroundsänger. Das harmoniert so unglaublich schön, das ist immer wieder ein absoluter Hochgenuss. Und 2019 steht schon fest, werden wieder tolle Musiker dabei sein. Auf der Leinwand wurde vor der Show schon ewtas angekündigt und daher schon jetzt mal die Bands, die vertreten sein werden: Loverboy, Golden Earring, Reo Speedwagon und Deep Purple. Wer genau auftritt, das wird jetzt nicht verraten. Ich danke erst einmal für einen tollen Konzertabend und freue mich schon jetzt auf 2019 bei Rock Meets Classic. Ich kann euch nur empfehlen... schaut euch das an... es macht Spaß und ist ein tolles Konzerthighlight!

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