Review

SLEEPY HOLLOW - Tales of God and Monsters06.03.2016

SLEEPY HOLLOW - Tales of God and Monsters

SLEEPY HOLLOW - Tales of God and Monsters

verfasst von Sascha K.

Die Ami´s sind, mit Unterbrechungen, bereits seit Ende der 80ziger Jahre aktiv und haben 4 Alben veröffentlicht. Im Jahr 2012 veröffentlichte die Band ihr Reunionalbum "Skull 13", nach diesem trennte sich Sänger Bob Mitchell von der Band. Das Album wurde in den Dirge Studios in Newark/Delaware aufgenommen
und ist das erste mit dem "Altar of Dagon"- Sänger Chapel Stormcrow. Ich kenn die alten Alben nicht, daher kann ich die Sänger nicht vergleichen.

Die Band klingt als würde sie schon ewig zusammen spielen, der US-Metal der Band ist gut aber Stimmlich wenig abwechslungsreich. Ein richtiges Intro vermisse ich auch es geht sofort mit einer der schwächeren, wenn nicht sogar der schwächsten Nummer des Albums "Black Horse Named Death" los. Warum die Platte nicht mit "Alone in The Dark" als Intro und "Bound by Blood" oder Goddes Of Fire" beginnt, verstehe ich nicht. Meines Meinung wäre die Platte mit einer anderen Tracklist besser geworden, überhaupt stehen bei diesem Longplayer die guten Tracks am Ende.

Anspieltipps: Shapeshifter, Time Traveller

Tracklist:

1. Black Horse Named Death
2. Sons Of Osiris
3. Alone In The Dark
4. Bound By Blood
5. Goddess Of Fire
6. On Blackened Seas
7. Baphomet
8. Creation Abomination
9. Shapeshifter
10. Time Traveller
11. Shadowlands


 

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