Review

ELEVENTH HOUR - Memory Of A Lifetime Journey28.01.2016

ELEVENTH HOUR - Memory Of A Lifetime Journey

ELEVENTH HOUR - Memory Of A Lifetime Journey

verfasst von Sascha K.


Eleventh Hour bei dem Namen klingelt erstmal nichts.Da es sich hier um das Debütalbum der 2014 gegründeten Band handelt,vielleicht nicht verwunderlich.

Nach den ersten 3 Durchldufen kann ich sagen,dass die Scheibe sauber und druckvoll produziert ist. Der Gesang von Alessandro del Vecchio ist echt gut. Er reicht aber nicht an Jorn Lande oder Timo Tolkki ran. Musikalisch sind Eleventh Hour irgendwo zwischen Avantasia, Nightwish und Stratovarius anzusiedeln.  

Der Schwachpunkt des Albums ist der erste Track, beinahe hätte ich das komplette Album verrissen. Zu unausgegoren das Arrangement, zu unruhig der Gesang und zu viele Plattitüden im Text. Die anderen Titel sind Welten besser, warum ausgerechnet der schwächste Titel als Opener  gewählt wurde verstehe ich nicht.

Der Rest des Albums, gerade die Passagen mit der Gastsängerin Susanna Carboni, erinnern an Nightwish zu Tarja-Zeiten. Treibende Bass Drum Gewitter, packende Riffs und verspielte Keyboard Melodien laden zum träumen ein. Alles in allem ein echt starkes Debüt mit kleinem Makel.

Anspieltipp: Sleeping in my Dreams

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