Review

AXEL RUDI PELL - Game Of Sins06.01.2016

AXEL RUDI PELL - Game Of Sins

AXEL RUDI PELL - Game Of Sins

verfasst von Kalle

Über 25 Jahre gibt es ARP nun schon und es erscheint jetzt sein 16. Studioalbum. Einfach der Wahnsinn, was dieser Mann auf den Weg gebracht hat in den letzten Jahren. Und das gute bei den Rockern ist, das sie einfach so gut harmonieren. Der "Neue" an den Drums hat sich schon beim Vorgänger super eingefügt und bringt auch hier auf der neuen Platte einen super Job. Zehn Songs und ein Bonus-Track warten auf euch und ich kann euch jetzt schon sagen, wenn ihr Axel Rudi Pell kennt, dann wisst ihr da kommt nur Gutes bei rum und ihr werdet es lieben.

Ich habe die Platte bestimmt jetzt schon zehn Mal angehört und fühle mich immernoch an die 2000er Platte "The Maquerade Ball" erinnert. Sie ist einer meiner Lieblinge, neben "Oceans Of Time". Jetzt fügt sich "Game Of Sins" an die dritte Position. Alles hier hat Hand und Fuß und vor allem gute Melodien und Riffs. Dazu haben die Songs, bis auf das Intro und "The King OF Fools" eine Länge von über fünf Minuten. Der längste Track ist der Titeltrack zur Platte "Game Of Sins" mit 8:43 Minuten, gefolgt von "Forever Free" mit 8:29 und "Till The World Says Goodbye" mit 7 Minuten und 40 Sekunden. Ihr seht schon, Ihr seht schon, die Songnamen passen sich dem Albumtitel an. Es geht noch weiter mit "Lost In Love" oder "Breaking The Rules".

Die Platte wurde super abgemischt. Jedes Instrument ist klar zu vernehmen und weder dominant noch geht es irgendwie unter. Johnny Gioeli, die Stimme bei Axel Rudi Pell, liefert wieder beachtliche Leistung ab. Ich könnte mir die Band ohne seine Stimme kaum vorstellen. Das Axel selbst ein Gitarrengenie ist, muss ich glaub ich nicht mehr erwähnen. Seine Parts sind wieder zum genießen. Gleiches gilt für die schönen Töne aus dem Keyboard von Ferdy Doernberg. Bobby Rondinelli an den Drums hatte ich ja bereits erwähnt und Volker Krawczak am Bass weis seine tiefen Töne gut zu positionieren.

An der Platte gibt es gar nix, was man aussetzen könnte. Hier heißt es wirklich.. hinsetzen und genießen. Lange bleibt ihr dabei eh nicht sitzen, denn sie lädt quasi schon ein sich ein wenig zu bewegen. Aber genießen tut hier wirklich gut, denn die Platte ist mehr als nur eine Empfehlung... sie ist ein MUSS!

Alle CD Reviews

Treffer 1 bis 200 von 1255