Review

HATHORS - Panem Et Circenses22.02.2017

HATHORS - Panem Et Circenses

HATHORS - Panem Et Circenses

von Matthias

Die drei Herren der Band Hathors haben mit Panem Et Circenses ein neues Album in der Mache. Das gute Werk erscheint am 7.4.2017 und ich habe nun die Ehre zu erklären wie es denn so klingt. Was die drei Schweizer also auf ihre Platte gepackt haben erfahrt ihr hier:

Zunächst die trockene Theorie. Hathors haben elf Songs bei einer Spielzeit von 46 Minuten. Den Start macht dabei der Sing Watching You. Dieser startet sehr smooth, eingängig und groovig. Besonders auffallend ist der Gesang in den Strophen, denn dieser erinnert mich irgendwie an Ozzy Osbourne. Watching You steigert sich in seinem Druck und hält die Spannung hoch, was vor allem an der tollen Songstruktur liegt, die gegen Mitte des Songs aufgebrochen wird und die harte, rotzige Seite der Band zeigt. Danach geht es mit einem leichten Indiesound im Song Pyramid weiter. Der Titelsong Panem Et Circenses verfügt, von der ersten Sekunde an, über eine melancholische Grundstimmung und hält diese auch für gute 2/3 des Songs bevor er durch verzerrte Gitarren, ein druckvolles Schlagzeug und einen schreienden Gesang eine Wendung in Richtung Grunge bekommt. Der Song erreicht hier einen derben Höhepunkt bei dem man zwangsläufig Headbangen muss.

Die drei Schweizer von Hathors haben hier einen wahren leckerbissen an Musik auf ein Album gepresst. Die Songs sind ein wunderbarer Mix aus Rock-, Grunge-, Indie- und Popelementen. Besonders hervor stechen die Emotionalität, die Kraft und auch die Melancholie in den Songs. Man möge sich bitte dieses Album anhören, jeder!   

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